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KI-Einführung ohne Hype: Wie Unternehmen realistisch starten und skalieren

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Künstliche Intelligenz ist in aller Munde, doch der Weg von der Idee bis zur erfolgreichen Einführung ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Wer KI-Projekte ohne Hype, sondern mit realistischem Blick auf die eigenen Ziele und Ressourcen startet, legt den Grundstein für nachhaltigen Erfolg.

Der erste Schritt besteht darin, den konkreten Nutzen für das eigene Unternehmen klar zu definieren. Statt auf allgemeine Versprechen zu setzen, sollten Verantwortliche die spezifischen Prozesse identifizieren, die sich durch KI sinnvoll automatisieren oder verbessern lassen. Viele Schweizer Firmen beginnen mit überschaubaren Pilotprojekten – beispielsweise einer automatisierten Rechnungsprüfung oder einem digitalen Assistenten für den Kundensupport. Diese Pilotprojekte liefern wertvolle Erkenntnisse, wie KI in der eigenen Organisation funktioniert und wo Anpassungsbedarf besteht.

Zentral für den Erfolg ist auch die frühzeitige Einbindung der Mitarbeitenden. Wer offen kommuniziert, Ängste adressiert und Schulungen anbietet, schafft Akzeptanz und legt die Basis für eine reibungslose Einführung. Gleichzeitig sollten Unternehmen auf die Qualität ihrer Daten achten, denn ohne saubere und strukturierte Daten bleibt das Potenzial von KI-Anwendungen begrenzt.

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern. Externe Spezialisten wie Dinnova bringen nicht nur technisches Know-how, sondern auch Praxiserfahrung aus vergleichbaren Projekten mit. Sie helfen dabei, realistische Ziele zu setzen, Risiken zu erkennen und die Einführung Schritt für Schritt zu gestalten.

Wichtig ist ausserdem, die Ergebnisse der Pilotprojekte transparent zu messen und offen zu kommunizieren. Nur so können Unternehmen aus Erfolgen und Fehlern lernen und die nächsten Schritte gezielt planen. Nach einem erfolgreichen Piloten empfiehlt sich die schrittweise Skalierung auf weitere Bereiche – immer mit Blick auf Ressourcen, Compliance und die Bedürfnisse der Anwender.

Fazit: Die Einführung von KI gelingt am besten ohne Hype, sondern mit Pragmatismus, klarer Zielsetzung und einem partnerschaftlichen Ansatz. Wer realistisch plant, die Mitarbeitenden mitnimmt und auf bewährte Methoden setzt, profitiert nachhaltig von den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz.

Weitere Praxisbeispiele und Referenzen finden Sie unter: www.dinnova.ch/unsere-projekte