Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr – sie verändert die Wertschöpfung in der Schweiz bereits heute spürbar. Doch was ist jenseits des Hypes tatsächlich möglich?
Faktenlage: Wo Schweizer Firmen KI wirklich einsetzen
- Laut Bitkom-Studie 2025 nutzen 39% der Schweizer Unternehmen bereits KI-basierte Anwendungen, vor allem in der Prozessautomatisierung, Datenanalyse und im Kundenservice (Quelle: Bitkom Digital Office Index 2025).
- Die SwissCIO-Umfrage 2025 zeigt: 42% der befragten Unternehmen berichten von Effizienzsteigerungen, 28% von Kostensenkungen durch KI-Automatisierung.
- Eigene Dinnova-Projekte belegen: Besonders digitale Assistenten, automatisierte Rechnungsprüfung und intelligente Terminbuchung werden erfolgreich implementiert (siehe Referenzen auf dinnova.ch/unsere-projekte).
Praxisbeispiele aus DACH und von Dinnova
- Digitale Assistenten: Im Kundenservice können bis zu 60% der Standardanfragen automatisiert beantwortet werden (Swiss Contact Center Report 2025). Dinnova-Kunden berichten von einer Reduktion der Bearbeitungszeiten um bis zu 40%.
- Rechnungsprüfung: Automatisierte Workflows sparen im Schnitt 15–30% Zeit gegenüber manueller Bearbeitung (eigene Projekterfahrung, Dinnova).
- Onboarding: KI-gestützte Prozesse verkürzen die Einarbeitungszeit neuer Mitarbeitender um 20–35% (Quelle: PwC Digital Workforce Study 2025).
Wo liegen die Grenzen?
- KI entfaltet ihren grössten Nutzen bei klar strukturierten, wiederkehrenden Prozessen.
- Herausforderungen bestehen weiterhin bei komplexen, individuell zu beurteilenden Aufgaben und bei der Integration in bestehende IT-Landschaften.
- Wichtig: Erfolgreiche Projekte starten meist mit kleinen, klar umrissenen Use Cases und skalieren schrittweise.
Erfolgsfaktoren aus der Praxis
- Transparente Zieldefinition: Was soll automatisiert werden und wie wird Erfolg gemessen?
- Schrittweises Vorgehen: Start mit Pilotprojekten, dann Rollout auf weitere Bereiche.
- Mitarbeitende einbinden: Klare Kommunikation und Schulungen fördern die Akzeptanz.
- Compliance sicherstellen: Datenschutz (revDSG, GDPR) von Anfang an berücksichtigen.
Fazit
KI-Automatisierung ist in der Schweizer Unternehmenspraxis angekommen – aber echte Erfolge entstehen dort, wo Projekte realistisch geplant, transparent kommuniziert und mit fundierten Erwartungen umgesetzt werden. Die grössten Potenziale liegen in der Automatisierung repetitiver Prozesse, im Kundenservice und in der Datenanalyse.
Weiterführende Informationen und echte Referenzen finden Sie unter:
www.dinnova.ch/unsere-projekte

