HAUPTSITZ: ZÜRICH, SCHWEIZ
Wir sind ein Team aus Entwicklern, Designern und Beratern, das massgeschneiderte Software und Apps für Unternehmen entwickelt, die es mit der digitalen Transformation ernst meinen.
Wir gehen über generische Raster hinaus, um tiefgehende Fachkompetenz hervorzuheben, und tauchen in die Geschäftslogik ein, bevor wir auch nur eine einzige Zeile Code schreiben.
Sicherstellung, dass jedes Feature einem strategischen Zweck dient – durch gründliche logische Analyse.
Optimierung als primäre Architektur-Einschränkung für globale Skalierbarkeit.

Chief Executive Officer
Arber leitet die Gesamtausrichtung und technische Vision von Dinnova. Er arbeitet eng mit Kunden zusammen, um deren unternehmerische Herausforderungen zu verstehen und in praktische Softwarelösungen zu übersetzen. Sein Fokus liegt auf dem Aufbau zuverlässiger, skalierbarer Systeme, die den Unternehmen, die darauf angewiesen sind, echten Nutzen bringen.
Sebastian verantwortet die Planung und Ausführung von Projekten im gesamten Entwicklungsteam. Er sorgt für klare Kommunikation, realistische Zeitpläne und stellt sicher, dass jedes Projekt vom ersten Konzept bis zum finalen Launch reibungslos voranschreitet.
Sophie kümmert sich um den Betrieb und die Kundenkoordination bei Dinnova. Sie unterstützt die Kommunikation, organisiert Projekt-Workflows und stellt sicher, dass Kunden während der gesamten Zusammenarbeit stets einen klaren Ansprechpartner haben.
Grundprinzipien definieren unser Engagement für Ihren Erfolg.
Wir bauen für das nächste Jahrzehnt, nicht das nächste Quartal – mit nachhaltiger Architektur und aktivem technischen Schuldenmanagement.
Offene Kommunikation und ehrliches Fortschrittsreporting sind die Grundlagen unserer Partnerschaft. Keine versteckten Probleme – nur Lösungen.
Erfolg wird am Geschäftswert gemessen, nicht an Codezeilen. Wir richten unsere Engineering-Leistung an Ihren Kern-KPIs aus.
Wir sehen uns als Softwareentwicklungs-Partner für KMUs in der DACH-Region. Das bedeutet: praxisorientierte Fragen stellen, klar kommunizieren, realistische Empfehlungen geben und ehrlich darüber sein, was Mehrwert schafft – und was nicht. KI kann Teil dieses Gesprächs sein, aber nur als optionale Erweiterung innerhalb einer umfassenderen Softwarestrategie.