Share article
Share on facebook
Share on linkedin
Share on twitter
Share on whatsapp

Arber Bullakaj

CEO
Read time: 5 Minuten

Bei der Umsetzung Ihrer Projekte setzen wir «SCRUM» zu Ihrem Vorteil ein.

SCRUM ist ein agiler (also dynamischer) Ansatz für die Projektumsetzung, der sich auf wenige einfache Regeln beschränkt. Er macht die Projektumsetzung schlanker, schneller und kostengünstiger.

Was sind die wichtigsten Merkmale + Schritte?

  • Das Geheimnis zum Erfolg des Projekts ist dabei das richtige erfahrene multifunktionale Team, das sich selbst organisiert und sich täglich einmal trifft, um alle auf den neuesten Stand beim Fortschritt der einzelnen Arbeitsaufträge („Tickets“ genannt) zu bringen. So kann jedes Teammitglied jederzeit dynamisch für seine/ihre Tickets auf Fortschritte oder Herausforderungen bei anderen verknüpften Tickets reagieren, um insgesamt das Projektziel möglichst effizient und schnell zu erreichen. So führt SCRUM also zu maximaler, zeitnaher Transparenz für alle.
  • Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die stetige Orientierung am Kundenbedarf/Kundennutzen. Dabei kann es sich um externe Kunden (Entwicklung eines neuen Produktes) oder interne Kunden (z.B. neue Prozesse, IT-Lösungen etc. die den Unternehmens-Mitarbeitern ihre Aufgaben erleichtern) handeln. Der Verantwortliche hierfür ist der „Produkteigner“ (bei unseren Projekten sind Sie der Produkteigner), der am Anfang eines Projektes die gewünschten Anforderungen an das Produkt oder Projektergebnis definiert – das ist der „Auftrag“.
  • Daraus ergibt sich der „Product Backlog“, dies ist eine priorisierte Sammlung alle Anforderungen und Merkmale, die das Produkt/Projekt erfüllen soll (zur stetigen Transparenz werden diese auf einzeln Karten auf einer Tafel festgehalten). Zunächst werden diese grob und im Verlauf des Projekts immer genauer definiert und solche, die für das marktfähige Produkt nicht notwendig sind, werden aussortiert. So wird der Entwicklungsprozess schlanker.
  • Natürlich können nicht alle Aufgaben auf einmal erfüllt werden, sondern es gibt eine Reihenfolge, die sich an den Prioritäten und der Umsetzungsplanung orientieren. Dazu wird das gesamte Projekt in sogenannte „Sprints“ unterteilt. Ein Sprint ist ein festgelegter Zeitrahmen von nicht mehr als 4 Wochen, in denen an den anstehenden Prioritäten gearbeitet wird. Es wird also geplant, was in den nächsten 1-4 Wochen bearbeitet wird „Sprint Backlog“ – auch diese werden auf einer Tafel transparent gemacht – und wie es bearbeitet wird.
  • Für jede Aufgabe wird genau definiert, wann die Aufgabe erledigt ist („Definition of Done»). Daraus ergeben sich die konkreten Arbeitsaufträge („Tickets“), an denen die Teammitglieder während des Sprints arbeiten werden.
  • Innerhalb des Sprints gibt es dann tägliche 15-minütige Meetings, in denen die Teammitglieder sich gegenseitig auf den neuesten Stand bringen und alle Hindernisse aufzeigen, die dem Fortschritt im Wege stehen. Für den Status der Tickets gibt es ebenfalls eine Tafel. So entsteht die Transparenz, auf die dann dynamisch reagiert wird. Es gibt einen „SCRUM-Master“, der dafür verantwortlich ist, die Hindernisse aus dem Weg zu räumen.

Der Produkteigner hat immer die Kontrolle

Am Ende des Sprints stellen die Teammitglieder dem Produkteigner ihre Ergebnisse vor und dieser entscheidet, ob diese die „Definition of Done“ erfüllen. Danach wird dann der nächste Sprint geplant und so geht es weiter, bis das Projektziel erreicht worden ist.

Einer der Kundenvorteile von SCRUM ist eine verbesserte Wirtschaftlichkeit, denn Arbeiten, die für ein marktfähiges Produkt nicht zwingend erforderlich sind, werden eliminiert. Das macht die Entwicklung schneller, schlanker und kostengünstiger – und erhöht die Erträge.

(Scrum-Trainer Kenny Rubin – Essential Scrum: A Practical Guide to the Most Popular Agile Process)

Arber Bullakaj

CEO
Arber Bullakaj besitzt nicht nur einen Executive MBA in Innovative Managements and Development, er ist zudem ein zertifizierter Senior Projekt Manager mit dem IPMA Level B sowie Professional Scrum Master und Professional Scrum Product Owner. Diese Fähigkeiten, in Kombination mit seiner Leidenschaft für Innovation, wirken sich besonders vorteilhaft auf die Bedürfnisse unserer Kunden und die Zukunft der Dinnova AG aus. Als Vollblut-Unternehmer schreckt er vor keinen Herausforderungen oder Projekten zurück und verkörpert einen wertvollen Sparringspartner in unserem Team.